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Der große Kinderroller Test – So finden Sie den besten Roller!

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Kinderroller-Empfehlung Wipproller-Empfehlung Stunt Roller-Empfehlung Elektroroller-Empfehlung
Modell HUDORA Big WheelSpace Scooter X580HUDORA Stunt-Scooter XQ-12Razor Elektroroller PowerCore E90
Bewertung
Produktgewicht4,8 kg8 kg1,5 kg9 kg
belastbar bis100 kg90 kg100 kg54 kg
AltersspanneAb 5 JahreAb 8 JahreAb 8 JahreAb 8 Jahre
BremsvorrichtungFußbremseHand- und FußbremseFußbremseHandbremse
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Kinderroller werden immer beliebter unter der Bevölkerung. So gibt es nicht mehr nur Roller für jüngere Kinder sondern darüber hinaus auch weitere Sonderformen wie E-Scooter, Wipproller oder auch Stunt-Roller, sodass auch Ältere Spaß an Rollern haben können. Vorteile von Roller sind außerdem, dass man dabei die Motorik und das Gleichgewicht lernt. Damit sind sie ideal für Kinder geeignet als Vorstufe zum Fahrrad fahren.

Das Problem für viele Interessenten ist meist, dass sie bei der so großen Auswahl an Rollern und verschiedenen Modellen schnell den Überblick verlieren und nicht genau wissen, welcher Roller denn für sie der Beste ist.

Hier wollen wir mit unserer Webseite helfen. Wir zeigen im Kinderroller Test verschiedene Roller-Modelle auf und erklären, für wen welcher Roller geeignet ist und für welcher nicht. Außerdem geben wir Empfehlungen, welche Roller den Kauf wert sind und bei welchen man sein Geld besser sparen kann. Und wir werden Ihnen im Kinderroller Test noch wichtige Kauftipps an die Hand geben, die sie unbedingt beachten sollten, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

Um Ihre Kaufentscheidung zu vereinfachen bietet unsere Webseite interaktive Elemente wie den Produktfilter oder den Produktvergleich. Damit können Sie sich anhand verschiedener einstellbaren Kriterien die zugehörigen Rollermodelle anzeigen lassen, und diese auch untereinander nach ihren Eigenschaften vergleichen.

 

Worauf sollte man beim Kauf eines Rollers achten?

Beim Kauf eines Rollers sollten einige Dinge berücksichtigt werden, damit man auch zufrieden mit dem Roller sein kann.

Ein wichtiger Punkt ist die Sicherheit. Diese sollte gerade für Kinderroller gegeben sein. Wichtig ist hierbei, dass der Roller eine solide Bremsvorrichtung besitzt. Verwendet werden in der Regel immer Handbremsen oder Hinterradbremsen. Hier empfehlen wir im Rahmen des Kinderroller Tests eher die Hinterradbremsen, da diese gegenüber den Handbremsen mehr Halt und Sicherheit gewähren. Erreicht man mit dem Roller nämlich hohe Geschwindigkeiten und bremst dann plötzlich mit der Handbremse abrupt ab, so kann man schnell nach vorne fallen. Im Optimalfall besitzt der Roller beide Arten von Bremsen gleichzeitig.

Neben dem ist für die Sicherheit auch noch relevant, die motorischen Fähigkeiten der Zielperson abzuschätzen. Wenn Sie also nach einem Kinderroller für ein sehr junges Kind suchen, dann kann es durchaus sinnvoll sein, nach Kinderrollern mit 3 Rädern Ausschau zu halten. Diese sind nämlich sicherer im Fahrverhalten und somit für jüngere Kinder möglicherweise besser geeignet, wenn es um die Sicherheit geht.

Hinterradbremsen sind den Handbremsen überlegen, da sie für mehr Halt beim Bremsen sorgen.

Der nächste Punkt ist, dass der Lenker unbedingt höhenverstellbar sein sollte. Dadurch hat das Kind länger etwas vom Roller, wenn es größer wird.

Zudem sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Schrauben mit Schutzkappen versehen sind. Dies trägt zur Sicherheit des Fahrers bei und schützt vor unangenehmen Erfahrungen.

Außerdem sollten die Roller stets Sicherheits- und Prüfsiegel besitzen. Damit hat man nämlich eine große Sicherheit, dass der Roller viele Qualitäts- und Sicherheitstests bestanden hat. Es ist damit also schon einmal ein guter Indikator für solide Qualität gegeben.

Siegel dienen als guter Indikator für einen guten Roller.

Beim Kauf des Rollers sollte natürlich auch immer die maximale Gewichtsbelastung im Auge behalten werden. Diese ist in der Regel in den Produktinformationen der Roller angegeben. Wenn Ihr Kind an diesen Wert bereits nahe dran ist, aber der Roller für mehrere Jahre gedacht ist, so sollte man dann zu einem stabileren Roller mit höherer Belastbarkeit greifen.

Der nächste Punkt im ist die Bereifung des Rollers. Darauf werden wir gleich im Kinderroller Test noch gesondert eingehen. Hier sei aber schonmal gesagt, dass die Bereifung darauf angepasst sein sollte, wo man fahren will. So sind zum Beispiel bei unebenem Gelände luftgefüllte Reifen empfehlenswert.

In Bezug auf Dämpfung eignen sich luftgefüllte Reifen, da sie leicht verformbar sind, und damit Unebenheiten besser parieren.

Ebenfalls ist zu empfehlen, dass der Griff des Lenkers mit Schaumstoff bezogen ist, und dass der Roller Reflektoren besitzt. Dadurch wird nochmal die Sicherheit für den Fahrer verstärkt.

Wesentliche Kaufkriterien im Check:

Solide Bremsvorrichtung

Höhenverstellbarer Lenker

Schutzkappen über Schrauben

Sicherheits- und Prüfsiegel

Maximale Gewichtsbelastung nicht überschreiten

Bereifung muss dem Boden angepasst sein

Griff mit Schaumstoff bezogen


Alle Arten von Rollern auf einen Blick

Es gibt insgesamt mehrere Arten von Rollern, und auf diese wollen wir nun im Kinderroller Test kurz eingehen.

Der klassische Tretroller
Der normale Tretroller ist sicherlich der gängigste und populärste Roller unter allen Modellen. Er besteht meistens aus Aluminium und ist je nach Modell einklappbar oder nicht. Bewegt wird er durch den Antritt des Fußes, und er besitzt immer einen Lenker, der optimalerweise höhenverstellbar ist.

Der Elektro-Roller
Der Elektroroller wird durch leistungsfähige Akkus elektrisch angetrieben. Dadurch ist er im Gegensatz zu Mopeds sehr umweltfreundlich. Die maximal möglichen Geschwindigkeiten von Elektrorollern sind von Modell zu Modell unterschiedlich. Sie fangen bei etwa 12 km/h an und gehen teilweise bis zu 25 km/h bei etwas größeren Rollern. Hier ist das Tragen eines Helmes definitiv empfehlenswert.
Die Fahrtzeit hängt von der Leistung der Akkus ab. Die Akkus der Elektroroller halten in der Regel zwischen 40 und 80 Minuten. Um bei Outdoor-Touren länger fahren zu können, besteht bei einigen Modellen die Möglichkeit, portable Akku-Packs mitzunehmen und diese dann zu nutzen, sobald der Akku des Elektrorollers leer ist.
Außerdem geben viele Modelle hierbei ein maximal zulässiges Körpergewicht vor, welches in der Regel nicht viel größer als 100 kg sein sollte.
 

Der Stunt Roller kommt mehr aus der BMX-Szene und ist für Stunts im Skatepark gedacht. Im Gegensatz zu den anderen Tretrollern ist er deutlich robuster und belastbarer. Außerdem sind die Räder deutlich kleiner, um die Stunts zu erleichtern. Das Mindestalter für Stunt Roller beträgt etwa 8 Jahre. Für Action im Skatepark sind sie absolut das Richtige, für normale Fahrten jedoch sind die klassischen Tretroller den Stunt Rollern vorzuziehen.
 

Der Wipp Roller wird angetrieben durch eine Auf- und Abbewegung des Trittbretts, welches mit einer Kette verbunden ist ähnlich wie beim Fahrrad. Dadurch können größere Geschwindigkeiten erreicht werden als bei klassischen Kinderrollern. Deshalb lohnt sich hier neben einem Helm auch weitere Schutzausrüstung.
 

Diese Roller eignen sich vor allem für sehr junge Kinder, deren motorische Fähigkeiten noch nicht so stark ausgeprägt sind. Durch die 3 Rollen, wovon in der Regel 2 hinten befestigt sind, ist ein größerer Halt gegeben.

 

Die Vielfalt an unterschiedlichen Rollern ist riesig. So gibt es für jeden Bedarf einen Roller, sei es für den Skatepark, für das schnellere Fahren mit Wippen oder dem automatischen Fahren durch Elektroroller.
Nun wollen wir im Kinderroller Test genauer auf die Favoriten eingehen, welche wir in der Vergleichstabelle aufgezeigt haben. Dabei gehen wir auf den Favoriten in der jeweiligen Kategorie ein. Die Kategorien hierbei sind Kinderroller, Stunt Roller, Elektroroller und Wipproller.
 

Der Favorit und den Kinderrollern: Hudora Big Wheel

Der Hudora Big Wheel ist der absolute Bestseller unter allen Kinderrollern und dominiert die Amazon Bewertungen mit über 2000 positiven Rezensionen bei weitem. Und dies hat auch seine Gründe. So ist der Roller gut ausgestattet mit Reflektoren, hochwertigem Aluminium und einer guten Hinterradbremse. Außerdem ist er klappbar und damit sehr gut transportierbar. Des Weiteren besitzt er einen höhenverstellbaren Lenker, der zwischen 79 und 104 cm eingestellt werden kann. Die Reifen des Rollers sind aus hochwertigen Kugellagern und mit Luft gefüllt. Damit federt er gut ab, und pariert Bodenunebenheiten einwandfrei. Insgesamt zeichnet sich der Hudora Big Wheel so durch eine ausgezeichnete Qualität aus verbunden mit einem sehr fairen Preis.
 

Der Favorit unter den Elektrorollern: Razor Elektroroller Power Core

Der Razor Elektroroller zeichnet sich durch seine lange Akkulaufzeit von etwa 80 Minuten aus. Das ist im Vergleich zu anderen Elektrorollern ein sehr guter Wert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt etwa 16 km/h. Durch sein verhältnismäßig geringes Gewicht und dem hohen Drehmoment erzielt der Razor Elektroroller eine gute Beschleunigung. Die Geschwindigkeit ist über Knopfdruck regulierbar.
Insgesamt erfreut sich der Roller einer großen Beliebtheit unter den Kunden und ist aufgrund der sehr guten Akku-Laufzeit sowie dem günstigen Preis unser Favorit unter den Elektrorollern im Kinderroller Test.

 

 

Der Favorit unter den Wipprollern: East Side Records Wipproller

Dieser Wipproller ist ausgestattet mit einer Hinterradbremse und einer Handbremse. Dadurch punktet er vor allem in der Sicherheit. Außerdem erwähnenswert ist der eingebaute Luftdruck-Stoßdämpfer am Hinterrad, welches einen erhöhten Komfort bietet. Falls man irgendwann keine Lust mehr auf das Wippen haben sollte, so kann man auch problemlos das Wippbrett feststellen und dann wie mit einem normalen Roller weiterfahren. Der Lenker ist über 3 Stufen höhenverstellbar. Insgesamt ist dieser Roller unter den Wipprollern im Gesamtpacket der Favorit.

 

 

Der Favorit unter den Stunt Scootern: Hudora Stunt Scooter

Kennzeichnend für den Hudora Stunt Scooter ist das geringe Gewicht von nur 1,5 kg. Grund dafür ist, dass er zum Großteil aus Aluminium besteht, welches einerseits sehr leicht, andererseits aber auch sehr stabil ist. Auch die Rollen sind sehr klein und besitzen hochwertige Kugellager. Damit sind die idealen Voraussetzungen gegeben, um am Skatepark spektakuläre Sprünge hinzulegen. Gebremst wird der Roller durch einer Hinterradbremse. 

 

 


 

Sinnvolle Schutzausrüstung für Roller

Wenn es um die Schutzausrüstung für Roller geht, sollte man sinnvollerweise differenzieren, um welchen Roller es sich jeweils handelt. Bei Stunt Rollern ist beipielsweise eine andere Schutzausrüstung erforderlich als bei Kinderrollern usw. Wir wollen also nun im Kinderroller Test auf die jeweilige Schutzausrüstung von Kinderrollern, Stuntscootern und elektrischen Rollern eingehen:

 

Schutzausrüstung – Kinderroller

Der Helm ist sicherlich die wichtigste Schutzausrüstung. Natürlich hat jeder seine eigene Meinung zu diesem Thema, und manche werden zu mehr, andere zu weniger Schutzausrüstung greifen. Auf Helme jedoch sollte nicht verzichtet werden, gerade wenn das Kind sehr jung ist. Durch Bodenunebenheiten kann es nämlich schnell passieren, dass man beim Roller fahren das Gleichgewicht verliert. Und gerade Kinder können starke Schäden bekommen bei Stürzen, weil sie noch nichts ausgewachsen sind.

Der Helm sollte also nicht fehlen. Zusätzlich dazu kann es möglicherweise noch sinnvoll sein, Handschutz zu tragen, und die Knie zumindest zu verdecken, allerdings ist das eher zweitrangig für die Sicherheit.

 

Schutzausrüstung – Stunt Roller

Stunt Roller finden ihren Einsatz im Skatepark. Dort geht es dann darum, Tricks und Sprünge mit dem Roller durchzuführen. Gerade für Stunt Roller ist die Schutzausrüstung also enorm wichtig. Neben Helm sollte man deshalb auf jeden Fall Knieschoner sowie Handschoner und ggf. noch Ellenbogenschoner tragen.

 

Schutzausrüstung – Elektroroller

Während Helme vorhin „nur“ als Empfehlung ausgesprochen wurden, sind sie bei Elektrorollern teilweise sogar Pflicht. Dies hängt unter anderem davon ab, wie schnell der Roller fahren kann. Neben dem Helm sollte aber auch ein Handschutz nicht fehlen. Da man nämlich bei einem Sturz meist mit den Händen voran zu Boden fällt, kann es ohne Handschutz sehr unangenehm werden.


Die richtige Bereifung bei Rollern

Bei der Bereifung von Rollern wollen wir im Kinderroller Test auf das Material sowie die Größe des Reifens eingehen. Die Reifen von Rollern bestehen in der Regel entweder aus Hartgummi oder es handelt sich um Luftreifen wie beim Fahrrad. Beide Bereifungen haben Vor-und Nachteile.

Beim Hartgummi besteht der Vorteil, dass die Reifen keine Löcher bekommen können. Sie sind also gewissermaßen unkaputtbar. Nachteil der Hartgummireifen ist jedoch, dass die Dämpfung sehr schlecht ist.

In diesem Punkt sind die Luftreifen deutlich besser geeignet. Ihre Dämpfung ist deutlich besser. Somit reagieren sie auf Hindernisse oder Bodenunebenheiten weitaus weniger empfindlich. Dies kommt nicht nur dem Komfort zu Gute, sondern auch der Sicherheit. Insgesamt ist die Sturzgefahr bei Reifen mit Luftfüllung geringer als bei Reifen aus Hartgummi.

Ein weiteres Thema im Kinderroller Test ist die Größe der Reifen. So kennzeichnen sich manche Roller durch sehr kleine Reifen, insbesondere Stunt Scooter. Andere Roller wiederum besitzen deutlich größere.

Kleinere Reifen ermöglichen ein dynamischeres Fahrverhalten. Kurven können leichter und schneller genommen werden, und auch Sprünge lassen sich wesentlich besser durchführen. Deshalb besitzen Stunt Scooter beispielsweise immer sehr kleine Reifen.

Größere Reifen, welche dann meist Luftreifen sind, haben den Vorteil, dass sie mehr Sicherheit bieten als kleinere Reifen. Auch hier ist die verringerte Sturzgefahr der entscheidende Punkt. Zudem bieten sie mehr Halt bei Kurven.

In Bezug auf Sicherheit und Komfort sind große luftgefüllte Reifen ideal. Für dynamischeres Fahren und Sprünge sind dagegen kleinere Reifen aus Hartgummi besser geeignet.

Welcher Roller passt zu welchem Alter?

Hier wollen wir auf den klassischen Kinderroller, den Stunt Scooter sowie den Elektroroller eingehen.

Ein Kinderroller kann etwa ab dem 5. Lebensjahr gefahren werden. Dann sollte die Koordination des Kindes etwa ausreichen, um den Roller sicher zu steuern.

Wenn Ihr Kind noch jünger ist aber trotzdem an einen Roller interessiert ist, kann man über einen Roller mit 3 Rädern nachdenken. Hier werden nämlich logischerweise weniger koordinative Fähigkeiten gefordert, und man fährt insgesamt sicherer.

Stunt Scooter empfehlen Hersteller erst ab dem 8. Lebensjahr zu benutzen, wenn man ihn voll ausnutzen will. Dem können wir uns voll und ganz anschließen. Wenn man nämlich auch mal riskantere Sprünge im Skatepark machen will, dann ist mehr Koordination gefragt als einfach nur beim Fahren auf Strecken. Aber auch wenn man 8 Jahre oder älter ist, sollte unbedingt ein Helm und weitere Schutzausrüstung getragen, um optimale Sicherheit zu gewähren.

Das Mindestalter bei Elektrorollern hängt vom Modell ab. Manche Elektroroller haben nämlich Maximalgeschwindigkeiten von 14 km/h, andere wiederum von 24 km/h und mehr. Darauf basiert auch das Mindestalter, welches die Hersteller angeben.

Langsamere Elektroroller mit Geschwindigkeiten um die 15 km/h werden ab dem 8. Lebensjahr empfohlen. Für schnellere Elektroroller um die 25 km/h empfehlen die Hersteller ein Mindestalter von 13 Jahren.


Vorteile von Rollern zusammengefasst:

Kinder verbessern ihre motorischen Fähigkeiten

ideale Vorbereitung auf das Fahrrad fahren

man ist meist länger an der frischen Luft, was der Gesundheit nachweislich zu Gute kommt

Roller sind auf Sicherheit geprüft

Elektroroller eignen sich ideal, um ohne Anstrengung kurze Strecken an der frischen Luft zurückzulegen

große Abwechslung unter den verschiedenen Roller-Modellen gegeben

Stunt Roller ermöglichen leichten Einstieg in die Skater-Szene


Zusätzliche Kauftipps für Roller

Sicherheit ist bei den Rollern besonders wichtig und sollte daher immer Priorität haben bei der Wahl des Rollers. Vor allem hierauf sollte deshalb beim Kauf Wert gelegt werden. Es ist deshalb empfehlenswert, wenn der Roller erfolgreich vom TÜV geprüft wurde, und GS-Siegel vorhanden sind, welche für geprüfte Sicherheit stehen.

Falls Sie einen Roller gebraucht kaufen wollen, sollten sie dann unbedingt schauen, ob die Bremsvorrichtung noch einwandfrei funktioniert, und ob die Einstellmöglichkeiten auch für die Zukunft ausreichen. Ein häufiger Fehler beim Kauf von Rollern ist nämlich, dass die maximale Gewichtsbelastung zu früh erreicht wird. Gerade bei Plastikrollern, da diese im Gegensatz zu Aluminium-Rollern weitaus weniger Gewicht aushalten. Auch sollte die Lenkerhöhe genügend Raum nach oben bieten.

Sicherheit, Langfristigkeit und gute Qualität sollten beim Kauf des Rollers im Mittelpunkt stehen.

Der nächste Punkt im Kinderroller Test ist, dass der Kauf im Internet immer lohnenswerter wird im Vergleich zum örtlichen Geschäft. Im Gegensatz zum Geschäft bieten Plattformen wie Amazon eine vielfach größere Auswahl an Rollern an. Die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Roller zu finden, ist damit deutlich größer. Auch bei den auf dieser Seite vorgestellten Favoriten ist nicht sicher, ob diese so auch im Geschäft verfügbar sind.

Ein weiterer Vorteil beim Kauf im Internet ist, dass durch regelmäßige Rabatte meist weniger Geld ausgegeben werden muss als im Geschäft. Insgesamt empfehlen wir also im Kinderroller Test den Kauf auf Amazon, da diese die beste Plattform zum Kauf von Rollern im Internet ist.

Aufgrund der großen Auswahl an Produkten sowie regelmäßigen Rabatten eignet sich Amazon ideal für den Kauf von Rollern.
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Kinderroller-Empfehlung Wipproller-Empfehlung Stunt Roller-Empfehlung Elektroroller-Empfehlung
Modell HUDORA Big WheelSpace Scooter X580HUDORA Stunt-Scooter XQ-12Razor Elektroroller PowerCore E90
Bewertung
Produktgewicht4,8 kg8 kg1,5 kg9 kg
belastbar bis100 kg90 kg100 kg54 kg
AltersspanneAb 5 JahreAb 8 JahreAb 8 JahreAb 8 Jahre
BremsvorrichtungFußbremseHand- und FußbremseFußbremseHandbremse
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Kommentare


Rosariounics 17. Januar 2018 um 05:09

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